Jeder kennt die Situation, man sitzt mit einem anderen Gegner in einer Hand und der Pot, um den man spielt, ist mittlerweile sehr stark angewachsen. Man selbst hat eher eine mittelprächtige Hand, während man beim Gegner schon davon ausgeht, dass er eine bessere Hand hat. Nun setzt der Gegner am River nochmal an, aber nur relativ klein im Verhältnis zum Pot. Sollte man nun callen, oder vielleicht doch lieber folden? Falls, man sich in dieser Situation für einen Call entscheidet, handelt es sich oftmals um einen Crying Call, also einen Call, bei dem man denkt, dass man hinten liegt und den man nicht gerne machen möchte, den man im Endeffekt aber trotzdem macht aufgrund guter Odds oder eines anderen Grundes. Mit genau diesen Crying Calls möchte ich mich in diesem Eintrag beschäftigen.

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In der nächsten Kategorie befinden sich die High-Cards, wie AK,AQs,KQ,QJs,KJs usw.

Hier unterscheiden sich die Wertigkeiten der einzelnen Hände sehr. Wobei AK bzw. Aks durchaus starke Hände sind, ist eine Hand wie Qjs nur noch aus den späteren Positionen spielbar.

Diese Karten müssen sich auf dem Flop verbessern. Wird der Flop verpasst, muss man die Hände meist folden, dafür können sie sich zu absoluten Monstern bzw. Monsterdraws entwickeln. Auch wenn ein Flush nur in 5,8% der Fälle möglich ist und ein fertiger Flush (also 3 suits auf dem Flop) mit einer Wahrscheinlichkeit von <1% geschwinden gering erscheinen, kann man solche Hände durchaus in die Limpkategorie einstufen. Hier sollte man versuchen den Flop möglichst günstig zu sehen. Ist dies nicht möglich sollte man die Hand folden. Leider passiert es immer wieder, dass besonders Anfänger Hände wie KQ oder JQ einfach überspielen ,weil sie mehr Potenzial ,als vorhanden ist, sehen.

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Wie zahlt man Geld auf die Pokerseite ein? Wie casht man am besten aus? Gibt es Gebühren? Welche Methode ist am sichersten? Und welche am schnellsten? All das sind Fragen, die sich die meisten Neulinge stellen, wenn sie das erste Mal um Echtgeld spielen möchten. Viele beginnen richtigerweise mit dem Spiel um Playmoney, dass ja mittlerweile von allen großen Seiten angeboten wird, und bei dem man, falls doch mal alles weg sein sollte, oft mit einem Mausklick neues Spielgeld bekommt. Im Endeffekt ist das Spiel dort aber komplett anders und kann nur sehr, sehr selten mit dem Spiel an Echtgeldtischen verglichen werden. Daher ist der nächste Schritt logisch. Man muss Geld eincashen, oder ein paar Cents bei einem der zahlreichen Freerolls gewinnen. Der zweite Weg dürfte hierbei logischer Weise um einiges länger dauern, daher entscheiden sich viele für die erste Möglichkeit. Doch wie casht man denn nun ein?

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Gerade beim ersten großen Live-Event, wofür man sich vielleicht recht günstig Online qualifizieren konnte, sollte man auf die richtige Vorbereitung achten. Zuallererst sollte man zeitig anreisen, dass heißt, dass man nicht erst einen Tag vor dem Events ankommt, oder gar erst am Tag selbst. Da oft eine gewisse Menge an Geld als Reisepauschale von der Online Poker Seite, über die man sich qualifiziert hat, gestellt wird, gibt es keine Extrakosten. Diese 1 bis 2 Tage, die man nun extra Zeit hat, ermöglichen einige weitere Vorteile. So wird zum Beispiel das Jetlag auf ein Minimum reduziert. Diese oder zumindest ein Anflug von Erschöpfung tritt nämlich eigentlich so gut wie immer an dem Tag, an dem man ankommt, auf. Es sei denn, man reist zu einem Event in der Nähe oder einer ähnliche Zeitzone. Hier könnte man dem Phänomen entgehen. Ebenso sollte man die vorzeitige Registration nutzen, falls diese verfügbar ist. Außerdem sollte man sich über das Wetter und das Klima am Spielort im Klaren sein. So kann zum Beispiel in Las Vegas es an einem normalen Tag im Sommer (Zeitraum der WSOP) locker an und über die 40 Grad Celsius gehen.

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